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Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem „Burn-out“-Phänomenen und der Hochsensibilität?

Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem „Burn-out“-Phänomenen und der Hochsensibilität?
Gesundheit und Ernährung

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Diese Frage ist mit einem glasklaren „JA“ zu beantworten. Wobei auch alle anderen Personen potentiell gefährdet sein können, das „Burn-out“-Syndrom zu bekommen.

In dem Moment, wo ich als hochsensible Person noch immer mehr im Außen als mit und zu meinem inneren Kern lebe, habe ich große Chancen in einem “Burn-out“-Zustand zu gelangen.

Was heißt „Burn out“? Bildlich dargestellt ist es der Autofahrer, welcher sich auf schlammigen Untergrund festfährt und nun verzweifelt versucht, von der Stelle zu kommen. Doch die Reifen drehen durch und er dreht sich mit den Reifen immer tiefer hinein, bis er nicht mehr ohne Hilfe festen Boden unter die Räder bekommt.

Ein anderes Bild ist der leere Zinkkasten, indem am Boden etwas kalte Asche zerstreut zu finden ist und ansonsten nichts als Leere. Der Zinkkasten war einmal ein Aufbewahrungsort für wichtige Papiere in einem gut funktionierenden Büro und nun steht er da und ist nicht mehr in seinem ursprünglichem, aktivem Dasein zu erkennen.

 

Wie erkenne ich, dass ich in Gefahr bin, in einen „ Burn-out“ zu schlittern?

Es beginnt schleichend! Es hat mit meiner Resilienz (psychische Widerstandskraft) zu tun und ist mir oft erst bewusst, wenn auffällig nichts mehr funktioniert. Es gibt verschiedene Symptome, die mir auffallen und auch meinem Umfeld ins Auge fallen können. Es gibt Risikofaktoren und neurophysiologische Abläufe, die dorthin führen. Es gibt Differentialdiagnosen, sprich: Es ist wichtig zu unterscheiden, ob ich dem „Burn-out“ erlegen bin oder eher eine Depression entwickelt habe.

Sehr wichtig ist, bin ich schon mittendrin, ist es unerlässlich, Hilfe zu suchen und anzunehmen!

Mögliche körperliche Symptome:

  • Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit
  • Zahnbeschwerden durch Zähneknirschen, Verspannungen der Kaumuskulatur, Veränderung der Mundschleimhaut, etc.
  • Schwitzen, nächtliches Schwitzen
  • Muskelschmerzen, Muskelzittern
  • Herzrasen, Herzstolpern
  • Atembeschwerden, Engegefühl, Druck
  • Magen-Darm-Beschwerden, u.a. Übelkeit, Durchfall, Verstopfung, Reizdarm, etc.
  • Rückenschmerzen, Nackenschmerzen
  • Unterleibsbeschwerden, Zyklusstörungen, Libido-Abnahme
  • Tinnitus, Hörsturz
  • Gewichtsveränderungen
  • Infektanfälligkeit, längere Genesungsphasen

Mögliche psychische Symptome:

  • Vergesslichkeit, Fehlerhäufigkeit
  • Konzentrationsstörungen, kognitiver Leistungsabfall
  • Motivationsverlust, Antriebslosigkeit
  • Verlust der Selbstsicherheit, des Sinnerlebens
  • Überforderung, innere Unruhe
  • Grübelschleifen, Sorgenschleifen
  • Niedergeschlagenheit, Leeregefühl, Weinerlichkeit
  • Angst, Stimmungsschwankungen, Aggressionen, Reizbarkeit, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit, Suizidgedanken

Schlafstörungen in jeglicher Form, der Schlaf ist nicht erholsam und wird als oberflächlich erlebt.

 

Verlauf des „Burn-out“-Syndroms

Ein „Burn-out“ entwickelt sich meist über Monate bis Jahre. Es gibt verschiedene Stadien, die manchmal fließend sind, übersprungen werden oder nicht eindeutig abzugrenzen sind:

  1. Stadium – vermehrtes Engagement für bestimmte Ziele, nahezu pausenloses Arbeiten mit Verzicht auf Pausen und Erholungsphasen, das Gefühl der Unersetzbarkeit, kein Vertrauen in Kollegen, der Beruf/die Aufgabe wird zum Lebensinhalt, Hyperaktivität, eigene Bedürfnisse werden missachtet!
  2. Stadium – Desorganisation, der Überblick geht verloren, Unsicherheit, Probleme Entscheidungen zu treffen, komplexe Aufgaben zu bewältigen, reduzierte Leistungsfähigkeit, Vergesslichkeit, Konzentrationsstörungen, Ausdauerverlust, Demotivation, Kreativitätsverlust, enormes Druckgefühl von allen Seiten, allgemeiner Rückzug, Gereiztheit, Aggressivität
  3. Stadium – Verflachung der emotionalen, geistigen und sozialen Interaktion, Desinteresse, Gleichgültigkeit, Abstumpfung, Einsamkeit, Konzentration auf eigene Bedürfnisse, Vermeidung sozialer Kontakte, Pessimismus, keine Erholung mehr im Urlaub, eher wird Urlaub als zusätzliche Belastung erlebt, Alkohol-,Nikotin-, und/oder Medikamentenmissbrauch
  4. Stadium – Ausgeprägte körperliche Reaktionen, schwaches Immunsystem, etc. mit allen genannten Symptomen
  5. Stadium – Verzweiflung und Stressdepression, Gefühl von existenzieller Verzweiflung und Sinnlosigkeit, Hoffnungs- und Perspektivlosigkeit, Verlust der Freudfähigkeit, Lebensüberdruss, Suizidgedanken

 

Eine Depression drückt sich differenziert aus und ist im ICD 10 unter F3 nachzulesen. Achtung: Alle genannten Symptome können auftreten, müssen aber für sich genommen kein Symptom des komplexen Störungsbildes des sogenannten „Burn-outs“ darstellen. Für eine Diagnose ist es daher wichtig, einen Experten/Expertin aufzusuchen, der/die eine Diagnose differentialdiagnostisch stellen kann.

 

Ursachen des „Burn-outs“

Die Ursachen sind multifaktoriell. Die genetische Veranlagung, die Epigenetik (Verschaltung der Gene), Entwicklung der psychischen Widerstandskraft sind wichtige Faktoren, neben verschiedenen anderen Faktoren ist es eben auch ein gewisses Risiko, wenn eine Hochsensibilität vorliegt. Treffen kann es aber sowohl hochsensible Personen als auch alle anderen Personen.

 

Vorläufer für einen „Burn-out“ ist Dauerstress

 

Stressoren werden über die Sinnesorgane wahrgenommen und an den Thalamus im Zwischenhirn weitergeleitet. Von da wird es an das Großhirn zur Weiterverarbeitung gesendet. Allerdings wird es auch an das limbische System (unter dem Großhirn) geschickt. Die Amygdala (Mandelkern) im limbischen System ist vor allem für Erlebnisse, die mit Gefahren verbunden sind/sein können, zuständig, Die Amygdala gleicht also den wahrgenommenen Reiz mit den gespeicherten Erfahrungen ab und versieht den Reiz mit einer emotionalen Einfärbung, z.B. Angst. Wenn das Gefahrensignal groß ist, übergeht das System das Großhirn, das mehr Zeit benötigt und schickt es aus dem Thalamus direkt zur Amygdala. Dadurch reagiert das System ohne Einbeziehung des Großhirns, viel schneller und nicht durchdacht, sendet das Signal an den Locus Coerulus (blauer Kern), der zum noradrenergen System gehört. Der Neurotransmitter Noradrenalin wird produziert und die erste Stressachse wird aktiviert. Sie ist die Sympathikus-Nebennierenmark-Achse.

Der Sympathikus (Nervengeflecht) ist für den Flucht-Kampf-Modus zuständig und das Nebennierenmark schüttet Adrenalin aus. Die körperlichen Reaktionen wie Atembeschleunigung, schneller Herzschlag, Schwitzen, etc. sind bekannt. Kurzfristig rasen die Gedanken für blitzschnelle Reaktionen, erhöhte Muskelspannung fördert hohe Leistung, usw. Endet die Gefahrensituation nicht, bleibt diese Sympathikus-Aktivierung bestehen.

Die zweite Stressachse Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse wird über den präfrontalen Cortex (Großhirn) und dem limbischen System stimuliert. Das Hormon Corticotropin-Releasing-Factor wird aus dem Hypothalamus zur Hypophyse freigesetzt und aktiviert dort das adrenocorticotrope Hormon, welches dann in der Nebennierenrinde Cortisol in den Blutkreislauf freisetzt. Es sorgt für einen anhaltenden Energieschub, um anhaltende Belastungssituationen bewältigen zu können. Klingt es ab, wird Dopamin als Glückshormon ausgeschüttet, das Zufriedenheit, Freude und Stolz hervorruft. Es folgt eine Regeneration.

Wenn es aber nicht zur Regeneration kommen kann, weil keine Entspannungsphase oder eine Phase mit körperlicher Bewegung zum Abbau der Stresshormone folgt, bleibt Cortisol im Blutkreislauf. Der Organismus läuft also auf Hochtouren und kann sich nicht auf ein Gleichgewicht regulieren. Das kann zu schwerwiegenden Beeinträchtigungen führen, wie beispielsweise Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Diabetes Typ 2.

Schlafstörungen, kein erholsamer Schlaf, Immunsuppression mit erhöhter Infektanfälligkeit, Konzentrationsstörungen, Gedächtnisstörungen, Tinnitus, Autoimmunkrankheiten und vieles mehr können die Folge vom Dauerstress sein. Ebenso psychische Störungen und Veränderungen im Gehirn.

Leider stecken viele hochsensible Personen in einem chronischen Stressmodus. Nichtsdestotrotz ist unser Gehirn aber ja plastisch und somit formbar und es bleibt hinreichend möglich, positiv einzugreifen.

 

Warum stecken gerade Hochsensible mehr im Dauerstress?

Hochsensible Personen nehmen besonders viele Reize von außen und von innen wahr und auf. Dazu kommt, dass mindestens 80 Prozent der Personen, mit der die hochsensible Person interagiert anders wahrnehmen und verarbeiten. Die HSP lernt also schon sehr, sehr früh, ihre Gefühle, Emotionen und Reaktionen passen nicht zur Mehrheit. Gerade die wichtigen Bezugspersonen, von denen ein hochsensibles Kind abhängig ist, sind Spiegel für sie und wenn die Diskrepanz vorliegt, zweifelt die HSP an ihren eigenen Gefühlen/Emotionen/Wahrnehmungen. Sie verliert das Vertrauen in sich und mitunter auch das Urvertrauen in die Bindungspersonen. Dadurch ist es nicht möglich, einen gesunden Selbstwert zu entwickeln. Sie versuchen verzweifelt und unbewusst, ihre „Spiegel“ nachzuahmen und verlieren dabei den Kontakt zu ihrem eigenen Kern. Folglich orientieren sich die HSP’s mehr im Außen und in ihrer Wirkung auf das Außen als auf ihr eigenes Innen. Um das Gefühl der Zugehörigkeit, der Akzeptanz und auch der Harmonie und Anerkennung zu erlangen, arbeitet sich eine HSP verzerrt zu ihrem eigentlichen Kern unaufhörlich daran ab, im Außen Zuspruch zu finden. Antreiber-Tests (Was treibt mich an – Ich muss perfekt sein, ich muss schnell sein …) gibt es hierzu im Internet breit zu finden.

Dauerstress hat somit bei HSP’s zwei grundlegende und existenzielle Ursachen, wobei es eben nicht generalisiert bei allen so verlaufen muss, dennoch bei einem großen Teil der HSP’s so verläuft.

 

Weitere Ursachen für Hochsensible Personen

Perfektionismus, Detailtreue, Gründlichkeit, Ursachenforschung, Pflichtbewusstsein (resultierend aus der Suche nach Anerkennung) sind weitere Anteile vieler HSP’s. Ein latent ungünstiges Zeitmanagement und ebenso Überforderung durch viele Interessen bringen ihr Übriges dazu. Auch hier gibt es natürlich Unterschiede und keine generelle Zuordnung zu allen HSP’s. Diese Eigenschaften tragen dazu bei, dass Dauerstress leicht entstehen kann. Sicher gibt es noch viel mehr dazu zu sagen, es sprengte diesen Beitrag. Dauernder Dauerstress und dadurch entstehender Druck kann geradewegs in das „Burn-out“-Syndrom führen.

 

Welche Hilfsmöglichkeiten gibt es?

Noch einmal möchte ich erwähnen, dass es notwendig ist, Hilfe und Unterstützung von professioneller Seite in Anspruch zu nehmen. Gerade auch um differentialdiagnostisch Depressionen, Anpassungsstörungen, Angststörungen, Neurasthenie, usw. abzugrenzen. Ist es nun festgestellt, es liegt ein „Burn-out“-Syndrom vor, gibt es verschiedene Wege aus dem Zustand herauszukommen.

So individuell wie jeder Mensch ist, so individuell sollte auch die Therapie sein. Nachhaltige Heilung funktioniert am besten in ständiger Absprache und Anpassung an den jeweiligen Zustand des Prozesses.

Allgemeingültiges zur Heilung aus einem „Burn-out“ sind Entspannungsverfahren, Achtsamkeitsübungen, Resilienztraining (die sieben Säulen der Resilienz), Bewegung in leichter und ausdauernder Form (Nordic Walking, Fahrrad fahren, Spazieren gehen, Tanzen, etc.), Ernährung regelmäßig und angepasst auf die jeweilige Person, Sozialkontakte finden und aufrecht erhalten, Freizeiterleben, weitere erwünschte Erlebnisse (Tierpark, Kino, Freizeitpark, Wald), Yoga, MBSR, Waldbaden, verschiedene Hobbys, Musizieren und vieles mehr.

Der Markt liegt inzwischen voll mit verschiedenen Verfahren, z.B. Bodyscan, welches Achtsamkeit und Entspannung, sowie Körperverbindung vereint und leicht zu erlernen ist. Da ist es ratsam, sich zusammen mit seinem Therapeuten auszuprobieren und das auszuwählen, welches ohne Druck funktioniert.

Druck abbauen, wo immer der meiste Druck entstanden ist und Persönlichkeitsarbeit am Selbstwert, Selbstvertrauen, Urvertrauen auf verschiedene Art und Weise, z.B. mittels Werteimaginationen nach Uwe Böschemeyer aus der Logotherapie.

 

Prophylaxe, Prophylaxe, Prophylaxe!

Um gar nicht erst im „Burn-out“-Syndrom zu landen, ist es günstig, vorzubeugen. Da kann ich einiges tun, um präventiv zu handeln.

Neben den verschiedenen Entspannungsverfahren, wie autogenes Training, progressive Muskelrelaxation nach Jacobson, Meditation, Phantasiereisen, Imagination, Bodyscan, Yoga, Achtsamkeitsübungen, MBSR und so weiter, gibt es auch hier die Möglichkeit der Persönlichkeitsentwicklung mittels einer Person zur Unterstützung, die therapeutisch oder beratend tätig ist.

Resilienz ist erlernbar, angelegt ist sie in jedem Menschen individuell und dennoch gibt es die sieben Säulen, die zu einer stabilen Resilienz führen können und trainierbar sind.

  1. Selbstwirksamkeit – Du kannst es schaffen!
  2. Optimismus – Richte dich zum halbvollen Glas aus …
  3. Emotionsregulation – Raus aus der Opferrolle – übernimm‘ Verantwortung
  4. Soziales Netzwerk – Schaffe dir dein soziales Netz und pflege es
  5. Ziele und Visionen – Werde konkret!
  6. Akzeptanz – Wie kannst Du achtsam abwaschen?
  7. Kreative Lösungen suchen und finden – Auch Umwege sind sexy

Um Resilienz zu trainieren gibt es neben Ratgebern eben auch Therapeuten/Berater/Coaches, welche ein solches Training anbieten. Als Lese-Tipp empfehle ich Birgit Eberle – Resilienz ist erlernbar – es gibt aber auch viele weitere Angebote auf dem Markt.

Hilfreich ist außerdem eine Ernährung, die nicht zu schwankend stattfindet. Regelmäßige Nahrungsaufnahme, ausreichendes Trinken und eine ausgewogene Mischung sind bedeutsam.

Regelmäßige Bewegung, vorzugsweise an der frischen Luft ist optimal. Nach Möglichkeit ausreichend Schlaf oder Ruhepausen, soziale Kontakte, Impulse aus Freizeit- und Hobby-Erlebnissen sorgen für eine Zufriedenheit, die Stress abbaut und u.a. Oxytocin ausschüttet. Das Hormon der Nähe ist der Gegenspieler zum Cortisol, es nimmt den gleichen Weg und hemmt somit die Cortisolausschüttung. Ein soziales Netzwerk aufbauen und pflegen, Freizeitaktivitäten im dosierten Maß.

Bei allem, was ich aufzähle ist es gut, wenn die Dosis stimmt! Die Dosis machts … Da ist was dran, denn Extreme sind eher schädlich, denn hilfreich.

Zu guter Letzt: Lachen! Lachen ist gesund, aktiviert das Immunsystem, beruhigt das Stammhirn und führt zu einer Leichtigkeit, die Ausgleich und Zufriedenheit schafft. Lachen, sich selbst nicht so ernst nehmen und wenn es geht, Probleme mit Humor betrachten, das schafft Distanz und hilft oftmals leichter zur Lösung oder zum Loslassen. Ebenso Träumen! Tagträumen ist ein Labsal für die Seele und führt in einen angenehmen Ruhemodus. Lebe, liebe, lache!

Bei allem Aufgeführten bleibt sicher noch einiges unerwähnt. Eines bleibt mir noch unerlässlich: Handeln, zur Tat schreiten, aktiv werden! Wenn Sie das beherzigen ist der erste große Schritt in Richtung Freiheit und Verantwortung getan!

Verschiedene Tests, wie den Antreiber-Test finden Sie in zahlreicher Form im Internet. Literatur zum Thema finden sie auf www.nova-lebensraum.de . Bei Verdacht auf das „Burn-out“-Syndrom suchen Sie Hilfe!

Das Thema Hochsensibilität ist einer meiner Schwerpunkte in meiner Praxis, ebenso das „Burn-out“-Syndrom. Bei Fragen erreichen Sie mich gerne unter

www.beratung-bewegt-hh.de   – beratung-bewegt-hh@t-online.de

Maren Heucke – Heilpraktikerin für Psychotherapie + Psychologische Beraterin in 21037 Hamburg

 

Hier gelangt Ihr zum nova-Profil von Maren Heucke:
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