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Grenzen ziehen – Geht schon, wenn….

Grenzen ziehen – Geht schon, wenn….
Persönliche Weiterentwicklung

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Hier ich…. Du da

Sich abgrenzen! Leicht gesagt!

Verflixt, wie soll das gehen, wenn man ALLES mitfühlt, was dein Gegenüber grad ausstrahlt? Du kannst plötzlich nicht mehr unterscheiden, sind es deine Gefühle oder die des anderen.

Eine Kollegin erzählt mir ihre Liebestragödie. Eine traurige Geschichte über allein gelassen werden und ausnutzen. Ich höre,erlebe und fühle die Geschichte, als wäre es meine eigene Geschichte. Ich habe nun mal ein gutes Einfühlungsvermögen. Und was passiert?

Ein lebhaftes Vorstellungsvermögen macht was mit dir

Das Gehirn unterscheidet plötzlich nicht mehr, sind es die Gefühle des anderen oder deine eigenen. Das Gehirn entscheidet dann: Es ist DEINE Geschichte und DU fühlst dich schlecht.

So ist das nun mal mit dem Gehirn. Bei einer lebhaften Vorstellung und glasklaren Visionen macht das Gehirn keinen Unterschied mehr zwischen wirklich Erlebtem und lebhaft Vorgestelltem. Für das Gehirn ist es dann passiert und du lebst die Gefühle einer Fremden durch. Willst du das?

Gefühle anderer Menschen möchte ich nicht durchleben

Natürlich nicht, aber das ist der ‚Beifang‘ der ‚Gabe‘ einer hohen Sensibilität. Wie schütze ich mich vor der Wirksamkeit der Gefühle in mir, die eigentlich anderen gehören?

Durch Achtsamkeit

Und DAS ist etwas, was sensiblen Menschen gut gelingt, gerade weil wir viele Signale intuitiv aufnehmen. Die Kunst ist, ihrer Gewahr zu werden und sie im richtigen Augenblick zu bemerken, was mein ist und was dein.

Die Methode

Dazu musst du üben, dich immer wieder im hier und jetzt zu befinden. Wahrzunehmen, wie fühlst du dich in diesem Moment. Was ist gerade mit dir? Wie fühlst du dich gerade? Dazu stellst du dir einen Wecker, der dich stündlich daran erinnert, dich daran zu erinnern, wie du dich gerade fühlst. Gleichgültig, welches Gefühl es gerade ist: Traurig, fröhlich, melancholisch, müde… wie auch immer, nur feststellen, nichts damit machen, nicht bewerten, nicht hinterfragen. Nur feststellen und wieder loslassen. Dieses Training wird dir helfen im Ernstfall dich daran zu erinnern, dass das Gefühl, welches dir gerade dein Gesprächspartner vermittelt nicht deins ist, sondern seins. Nach und nach wirst du Übung darin bekommen zu unterscheiden und es wird dir besser gehen. Es ist sehr viel Geduld und Training nötig. Das geht nicht von heut auf morgen, aber es lohnt sich. Dein Lebensgefühl wird unvergleichlich viel besser sein.

 

Eure

Anne Köhler

 

AnneKöhler-Coaching

 

Anne Köhler

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