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Hochsensibilität und ätherische Öle im Alltag

Hochsensibilität und ätherische Öle im Alltag
Entspannung und Wohlbefinden

In 2004 habe ich eine einjährige Massageausbildung gemacht und im Rahmen dieser Ausbildung auch viel mit ätherischen Ölen herumexperimentiert. Wir haben uns unsere Massageöle selbst hergestellt und wir haben die Raumluft durch eine Duftlampe beduftet.

Ich liebe Düfte und als hochsensibler Mensch reagiere ich sehr empfindlich auf Gerüche. Die ätherischen Öle, die wir seinerzeit im Einsatz hatten, haben mir immer wieder Unbehagen bereitet. So kam es soweit, dass ich meine Massagekolleginnen gebeten habe, diese Düfte bei mir wegzulassen und mich einfach nur mit dem fetten Öl zu massieren. In meiner eigenen Praxis, die ich Anfang 2004 mit Energiearbeit & Energetische Massagen eröffnet habe, habe ich anfangs natürlich versucht, mit einer Duftlampe eine schöne Raumatmosphäre herzustellen. Je länger ich darin gearbeitet habe, umso mehr tat mir der Kopf weh. Das hatte dann schlussendlich zur Folge, dass ich das ganze Thema „ätherische Öle“ at acta gelegt habe!

 

Mein Weg zu den ätherischen Ölen

Bis ich dann im Mai 2013 mit meiner Tochter bei meiner Heilpraktikerin war und diese hatte auf ihrem Tisch so kleine Fläschchen stehen, die ich neugierig in die Hand nahm und versuchte (ohne Lesebrille) zu entziffern, was darauf geschrieben stand… Ich schaffte es nicht und stellte dieses Fläschchen wieder beiseite, in der Hoffnung, dass die Heilpraktikerin es nicht gesehen hatte… hatte sie aber und raunte mir in einem Nebensatz zu „….sind ätherische Öle….“ und ich rollte innerlich die Augen, weil mit diesem Thema hatte ich ja schon vor neun Jahren abgeschlossen. Bevor wir gegangen sind, fragte sie keck „wollen sie mal einen Tropfen?“ Ich wollte nicht unhöflich sein und sagte ja, streckte wie aufgefordert meine linke Hand nach vorne, sie tropfte einen Tropfen dieses Öls auf meine Handinnenfläche und nun sollte ich mit der rechten Hand im Uhrzeigersinn verreiben und dann durch Handinhalation ein paar tiefe Atemzüge nehmen. Genau dieser Moment war die Wende in meinem Leben! Dieses Öl schoss förmlich in mein körperliches, emotionales und seelisches System, balancierte alles aus und ich musste mich beherrschen, nicht vor Begeisterung durch die Praxis zu springen. Ich konnte mir meine Reaktion überhaupt nicht erklären, ich hatte doch eigentlich mit ätherischen Ölen nichts mehr am Hut….? Mein Verstand hatte ab diesem Moment nichts mehr zu melden. Alles lief auf Herzensebene ab – meine Stärke als hochsensible Frau. Und diese Ebene ist unbestechlich. Wenn mein Herz mir ein „go“ gibt, dann gibt es nichts mehr zu überlegen. Ich hatte überhaupt keine Daten, Fakten, Zahlen über diese Firma, die dieses wunderbare ätherische Öl herstellt. Trotzdem habe ich mir sofort am gleichen Abend ein Einkaufskonto dort angelegt und habe mir das Premium-Starter-Set und noch ein paar Einzelöle bestellt, habe mich für den automatischen monatlichen Lieferservice eingetragen, weil diese Öle, wollte ich gerne monatlich erhalten, sie verbrauchen sich ja schließlich und ich wollte nie wieder ohne sein.

 

Wie setze ich die ätherischen Öle in meinem Alltag ein und warum gerade Young Living?

So – jetzt fragt ihr euch sicherlich, welches, ätherische Öl in der Lage war, mich so zu drehen, oder? MEIN Öl und es ist bis heute mein absoluter Liebling, heißt Weihrauch. Mein komplettes hochsensibles Wesen macht einen Stepptanz, wenn ich mich beöle, wenn ich meinen Diffuser (Kaltvernebler) anstelle und die Raumluft bereichere, wenn ich meine Bodycream oder Tagespflege selbst herstelle und wenn ich vor dem Schlafengehen meine Fußsohlen mit einem beruhigenden Öl einreibe.

Wenn wir jetzt in die dunklere Jahreszeit gehen, kann ich meine Stimmung erhellen, in dem ich mir die Orange, Bergamotte oder Zitrone in den Diffuser tropfe oder einfach einen Tropfen in meinen Händen verreibe und einatme. Ich kann mir auch z.B. jeden Morgen, bevor ich das Haus verlasse, die Fußsohlen mit ätherischen Ölen einreiben, damit ich gestärkt den Winter überstehe.

Ich war nicht mehr zu stoppen, ich habe mich monatelang nur mit den ätherischen Ölen von Young Living beschäftigt. Ich habe Bücher über Aromatherapie verschlungen, ich habe Studien über die Wirkungsweise von ätherischen Ölen auf Mensch und Tier gelesen und ich habe mich intensiv mit der Frage beschäftigt: “Warum holen mich diese ätherischen Essenzen so ab und warum haben es die anderen damals nicht geschafft?“

Ich habe gelernt, dass es für die Qualität der ätherischen Öle von größter Wichtigkeit ist, wie das Destillationsverfahren von Statten geht. Young Living hat genau für diesen Qualitätsstandard den sogenannten FROM SEED TO SEAL-Prozess konzipiert, den jeder Interessierte auf der Website nachlesen kann. Der Standard umfasst die Ackerböden, die selbstverständlich frei von chemischen Mitteln sind, die Erntebedingungen für Mensch und Pflanze sind genau nach deren Bedürfnissen ausgerichtet. Der Destillationsprozess wird so angepasst, dass die vollständige Wirkkraft der Pflanze erhalten bleibt und es gibt keine Verdünnung oder zweite Destillation von einer Ernte. Es ist alles hochrein, hochkonzentriert und hochwirkungsvoll. All diese Faktoren zusammen machen jedes einzelne Öl von Young Living zu einem Powerpaket, das Mensch und Tier auf bestmögliche Weise unterstützen und stärken kann.

Die Einsatzmöglichkeiten sind einfach so breit gefächert und ich teile so gerne mein Wissen und meine Erfahrungen mit Anderen. Das geht fast nicht besser, als im Net(t)work zu arbeiten, denn hier hat jeder die Möglichkeit, viele gesundheitsbewusste Menschen zu treffen und sich auszutauschen und Informationen weiterzugeben.

 

Das hochsensible Näschen

Nun zu der Frage, warum ich als hochsensible Frau diese intensiven Gerüche überhaupt vertragen kann? In meinen Vorträgen und Beratungen werde ich häufig auf die Geruchsempfindlichkeit von Hochsensiblen angesprochen. Eine absolut berechtigte Frage, denn auch ich gehöre zu denjenigen, die ihre Reize stark olfaktorisch wahrnehmen. Dazu gehört zum Beispiel auch „Menschen gut riechen zu können“, das kennt sicher jeder, oder? Auf synthetische Düfte reagiert mein Körper sofort! Ich bekomme je nach Giftigkeit entweder eine belegte Zunge mit einem ganz speziellen Geschmack oder ich bekomme Kopfschmerzen.

Bei den ätherischen Ölen von Young Living ist mir das noch nie passiert. Diese Essenzen sind so rein, wie es reiner vermutlich nicht geht. Und das dankt mir mein hochsensibles Wesen mit seiner Begeisterung. Ich pimpe mich in jeder Lebenslage mit den ätherischen Ölen. Und wenn dein hochsensibles Näschen anfangs mit den Duftreizen überfordert ist, dann hast du immer die Möglichkeit, die Wirkung abzuschwächen, indem du die Tropfenanzahl im Diffuser reduzierst oder die Essenzen einfach mit einem hochwertigen fetten Öl selbst verdünnst. So kannst du dich langsam und genau in deinem Tempo an die Aromaessenzen herantasten.

 

Möchtest du mehr erfahren?

Wenn du jetzt schon ganz zappelig vor deinem Bildschirm sitzt und neugierig geworden bist, dann kannst du dir unter diesem Link weitere Informationen holen und/oder meine kostenfreie Beratung im Umgang mit den Young Living Ölen buchen.

Eure Britta Hildebrandt

 

Hochsensibilität und ätherische Öle im Alltag 1

Britta Hildebrandt

Hier gelangt Ihr zu meinem Profil:
https://nova-lebensraum.de/item/britta-hildebrandt/

Bei Fragen und Interesse schick mir auch gern eine Email:
aroma@ich-bin-hochsensibel.com