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Selbstsicherheit beginnt im Kopf

Selbstsicherheit beginnt im Kopf
Persönliche Weiterentwicklung

Selbstsicherheit beginnt im Kopf

Du glaubst, andere können dir Angst machen, dich deprimieren oder verunsichern? Wenn du das denkst, sitzt du in der Falle. Durch diese Denkweise machst du dich zum Opfer.

Auf diese Weise hast du nämlich nullo, niente, zero Einflussmöglichkeit.

Wenn dem so wäre, wärest du vollkommen ausgeliefert. Du wärest dazu verdammt wie ein Kaninchen vor der Schlange zu sitzen und abzuwarten, bis sie zubeißt.

Du bist aber nicht ausgeliefert!

Hier ein einfaches Beispiel:

Stell dir vor, du verbringst einen Abend mit deinen Freunden. Einer der Freunde bringt noch jemanden mit. Der Abend wird lustig. Es entwickelt sich eine lebhafte Diskussion und jeder, auch du, schmeißt die Meinungen auf den Tisch, dass es nur so kracht. Insbesondere mit dem Gast, der dazu gekommen ist, hast du eine lebhafte Diskussion mit allen ‚Fürs und Widers‘. Du lässt dich nicht abbringen. Bleibst bei deiner Meinung.

Schließlich endet der ‚Streit‘ uneinig, aber es war total lustig.

Am nächsten Tag gehst du das erste Mal in deinen neuen Job und wer wird dir da als dein Vorgesetzter vorgestellt? Der Gast von gestern Abend!

Und jetzt kommt’s!

Hättest du jemals mit deinem Vorgesetzten so locker und offen diskutiert? Bestimmt nicht. Und warum nicht? Weil die Gedanken und Gefühle zu deinem unsicheren Verhalten im Kopf entstehen!

Das ist eine supertolle Nachricht. Denn dadurch hast du die Chance etwas zu verändern. Lerne, unabhängig von den äußeren Umständen,  DEINE Gedanken zu denken und DEINE Gefühle zu fühlen.

DU hast das Ruder in der Hand!

Wenn du der Kapitän deiner Gefühle und Gedanken bist, kannst du dein Schiff steuern und wirst nicht ferngelenkt. Das geht nicht von allein. Du musst etwas – und jede Menge – dafür tun. Es ist an der Zeit unsichere Gedanken in selbstsichere Gedanken zu verwandeln.

Wie geht das nun?

Entdecke deine unsicheren Gedanken

Ein Beispiel :

Du stehst in der Reihe an einer Garderobenausgabe im Theater. Du bist als nächste/nächster dran. Da schiebt sich von der Seite jemand vor dich.

Unsicherer Gedanke:

Na ja, lass ich sie/ihn eben vor. Dauert ja nicht viel länger. Das kann ich auch noch abwarten. Ich will mich nicht streiten.

Tausche unsichere gegen sichere Gedanken aus

Sicherer Gedanke:

Ich habe jetzt schon so lange gewartet. Es gibt keinen Grund die Dränglerin/den Drängler vorzulassen. Ich habe genau die gleichen Rechte wie sie/er und sie/er muss genau so lange warten wie alle anderen. Daher sage ich jetzt ganz deutlich, dass ich an der Reihe bin und sie/er sich hinten anstellen muss. Ich kann es auch aushalten, wenn sie/er eine Bemerkung macht. Das ist mir zwar unangenehm, aber möglicherweise ist es ihr/ihm auch peinlich.

Du wirst sehen, wie gut es tut für sich selbst einzustehen, denn du bist genau so viel Wert wie jeder andere um dich herum.

Am Anfang  wird es dir sicherlich schwer fallen die unsicheren Gedanken zu entdecken.  Oft gedachte Gedanken flitzen einfach vorbei wie ein schneller Porsche. Dein Gehirn kennt diese Gedanken sehr gut und ist geübt darin zu erkennen, wann so ein Porsche an den Start geht. Um so einen Raser zu einzuholen, hilft es zuerst mal maximal entspannt sein. Dabei unterstützt dich das Erlernen von Mediationstechniken. Meditation aktiviert nachweislich Areale im Gehirn, die eine Entspannung fördern.

Nachdem du deine unsicheren Gedanken ausgetauscht hast, wirst du merken, wie nach und nach dein Auftreten immer sicherer wird, weil du dir gar keine Gedanken mehr darüber machst, was andere wohl denken und weil du mit sicheren Gedanken selbstsicher wirst. Es gibt kein Risiko. Nur positive Nebenwirkungen. Fang gleich heute damit an.

Viel Erfolg

Eure Anne

 

AnneKöhler-Coaching

 

Anne Köhler

Hier geht es zu meinem Profil:
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