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Überreizt – alles wird zu viel? Wie du durch Meditation wieder ins Gleichgewicht kommst

Überreizt – alles wird zu viel? Wie du durch Meditation wieder ins Gleichgewicht kommst
Entspannung und Wohlbefinden

Kennst du das? Eigentlich war es ein ganz normaler Tag: Das Wetter nicht zu heiß und nicht zu kalt, nichts Außergewöhnliches passiert, viel Routine. Und doch fühlst du dich, als wäre dein Kopf vollgestopft. Überall in deinem Kopf scheinen kleine Lämpchen wild durcheinander zu blinken. Jedes Lämpchen will lauter, greller, wichtiger sein. Jedes Lämpchen hat was zu sagen:

„Du musst noch …. Hast du daran gedacht, dass… Dieses Gespräch heute…. Es ist doch zu ärgerlich… Ach könnte ich nur…“

Du hast das Gefühl du bist nur noch „Kopf“. Deinen Körper nimmst du schon gar nicht mehr richtig wahr. Es ist, als wenn du ihn nicht mehr richtig spüren kannst. Eigentlich wolltest du dir einen schönen Abend mit deiner Freundin machen. Doch jetzt hast du nur noch das Bedürfnis nach Ruhe, Stille, einfach nach NICHTS. Aber absagen? Schon wieder absagen? Das geht nicht. Deine Freundin hat schon so oft Verständnis gehabt. Du spürst das Pochen in deinem Kopf. Kopfschmerzen? Oh nein…

Es gibt zwei Möglichkeiten: Du sagst ab und kommst endlich mal zur Ruhe: Badest in der Stille oder du nimmst eine Kopfschmerztablette, legst dich kurz hin und triffst dann deine Freundin. In der Hoffnung, dass es morgen schon irgendwie gehen wird.

Es gibt noch eine dritte Möglichkeit: Meditation!

Das, was hochsensiblen Menschen so oft zu schaffen macht, sind die vielen Reize, die wir über unsere Sinne wahrnehmen. Das Gehirn filtert alle Reize, die von außen kommen, so dass wir nicht überfordert sind. Bei hochsensiblen Menschen funktioniert dieser Filter eben nicht so, dass es für die Person immer erträglich ist. Zu viele Informationen kommen durch. Nehmen wir die Reize über unsere Sinne wahr, dann sind wir in einer hohen Gehirnfrequenz, dem „Beta-Bereich“. Hinzu kommt, dass die verschiedenen Bereiche im Gehirn nicht synchron (inkohärent) arbeiten, sondern alle „durcheinander“. Das Gefühl von Chaos im Kopf entsteht.

Was kann nun die Meditation bewirken? Durch die Meditation kommen wir vom „Beta-Bereich“ in den „Alpha“ oder gar „Theta-Bereich“. Das bedeutet, die Gehirnfrequenz wird ruhiger und wir kehren mehr nach Innen.

Beim entspannten Tagträumen sind wir im Alpha-Bereich und wenn wir kurz vorm Einnicken sind, dann sind wir im Theta – Bereich. Es ist der Bereich, wenn der Körper loslässt und entspannt.

Gut angeleitete Meditationen bewirken:

  • dass die Gehirn-Frequenz verlangsamt wird
  • die verschiedenen Bereiche des Gehirns gut miteinander „arbeiten“ und kohärent/ synchron sind
  • dass du mental und körperlich zur Ruhe kommst
  • dass du wieder ganz bei dir bist
  • dass du einen guten Zugang zu deiner Intuition/ zu deinem Bauchgefühl bekommst
  • dass du dich erfrischt und wach fühlst
  • dass wieder Freude und Zufriedenheit in deinem Leben überwiegt

Für die Meditation brauchst du gar nicht so viel Zeit. Es reichen etwa 20 Minuten. Willst du echte Erfolge sehen, dann solltest du nach Möglichkeit täglich meditieren. Die gute Nachricht ist, du wirst schnell in eine Routine kommen und deine Meditation vermissen, wenn du es mal wirklich nicht schaffst. Denn, Mediation ist wie ein Wohlfühlbad für Körper, Geist und Seele. Vor allem brauchst du nichts anderes als etwas Zeit und eine Meditationsanleitung. Wenn du noch gar keine Erfahrung mit Meditation gemacht hast, dann ist eine Einführung super. Diese findest du auf meiner Seite: www.nicolewendland.de

oder hier: https://nicolewendland.lpages.co/meditation-freude-gratis/

An 5 Tagen bekommst du 5 kleine Einführungsvideos und zum Abschluss ein Audio, das du dir runterladen kannst. So kannst du die Meditation immer bequem auf dem Handy hören.  

Regelmäßig durchgeführt wird die Meditation dein Leben verändern. Du lernst in dieser Meditation den Fokus auf die Freude zu richten. Gleichzeitig entspannst du tief und nimmst dich selbst wieder sehr bewusst wahr.

Veränderung funktioniert dann hervorragend, wenn du zunächst bewusst wahrnimmst, was du nicht mehr willst (z.B. dich abends so ausgepowert fühlen). Im zweiten Schritt brauchst du Klarheit darüber: Wovon willst du mehr in deinem Leben (z.B. mehr Gelassenheit oder mehr Freude)! Da das Gehirn in der Meditation in einem entspannten Zustand ist, dem Alpha-Bereich, ist Veränderung hier viel besser möglich. Dieser entspannte Zustand bzw. diese Gehirnfrequenz öffnet den Weg zum Unterbewussten. Neue Verhaltensweisen, andere Emotionen (z.B. die Freude oder die Gelassenheit) können nachhaltig verankert werden.

Probiere es aus! Du wirst überrascht sein, wie einfach es geht!

hier geht es zum kostenlosen Meditations-Kurs: https://nicolewendland.lpages.co/meditation-freude-gratis/