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Vom Feinfühler zum Feinschmecker

Vom Feinfühler zum Feinschmecker
Gesundheit und Ernährung

Warum Ernährung und Wohlbefinden zusammengehören

Von der eigenen Begabung als hochsensibler Mensch zu wissen und bewusst damit umgehen zu können, ist immens wichtig. Bei länger andauernden Überforderungen kann es zu verschiedensten Krankheitssymptomen kommen. Wer den stressigen Anforderungen des Alltags gewachsen sein möchte, sollte die volle Verantwortung für seine Gesundheit übernehmen. Das beginnt mit der richtigen Ernährung.

Jeder von uns kennt sie: Körperliche Stresssymptome wie Kopfschmerzen, Nervosität, Schlappheit, Müdigkeit, Schmerzen bis hin zur Fresssucht. Sie können unsere Lebensqualität stark einschränken. Warum also nicht rechtzeitig auf die eigenen Alarmsignale hören? Wenn der Körper sagt, dass es so nicht weitergehen kann, hat er einen guten Grund dafür. Beginnen Sie, die Vorzeichen zu deuten, wertzuschätzen und sich darum zu kümmern. Jede Entscheidung in diese Richtung hilft Ihnen dabei, sich fitter und ausgeglichener zu fühlen.

Manchmal reicht es schon, gewohnte Muster mit minimalen Veränderungen zu durchbrechen, um sich besser zu fühlen. Zum Beispiel Nüsse statt Chips knabbern, kalter ungesüßter Früchtetee statt Fruchtsaft, mit Honig statt mit weißem Zucker süßen, zuerst trinken statt gleich essen.

Neben einem individuellen Mindset, neben Sport, ausreichender Sauerstoffversorgung aus Bewegung und Nahrung und angemessener Wasserversorgung spielt die vollwertige, qualitativ einwandfreie, natürliche Ernährung eine elementare Rolle in unserem Leben.

Dies ist insbesondere im hochsensiblen Leben der Fall, da die gesamte Überbeanspruchung im Alltag Körper und Geist viel abverlangt. Leider wird der Bereich der Möglichkeiten einer gesunden Ernährungsweise stark unterschätzt.

Nur der richtige Gebrauch mit Lebensmitteln, beste und möglichst naturbelassene Qualität und das entspannte Essen mit allen Sinnen führt zum Wohlbefinden. Eine ausgewogene Ernährung und auch das richtige Trinkverhalten spielt eine wesentliche Rolle. Denn auch hier gilt: alles ist mit Allem verbunden. Die hohe Wahrnehmungsgabe mit all ihren Herausforderungen kann außerordentlich anstrengend und kraftraubend sein, wie nicht nur jeder Hochsensible weiß.

Wird der Körper über längere Zeit nicht genügend mit Vitalstoffen versorgt, liegt der Griff nach Ersatzmitteln, die süchtig machen können nahe. Süßigkeiten, Kaffee oder Alkohol und andere Stimulanzien wie Tranquilizer, Aufputschmittel, Medikamente und sogar Drogen können nur allzu verlockend werden. Oft gibt es zu viel davon, und manchmal schleichen sie sich einfach in den Alltag ein, ohne dass man groß darüber nachdenkt. Wenn das Leben anstrengend und die Zeit knapp ist, müssen oft schnelle Ersatz-Mahlzeiten her. Meistens mit schlechtem Gewissen. Nicht nur bei HSP’s. Genauso verhält es sich bei emotionalen Spannungen. Wir alle sollten wieder lernen, unseren Instinkten mehr zu vertrauen und mit mehr Vernunft essen.

Bestehen Mangelzustände durch fehlende Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Eiweiß, Enzyme und Sauerstoff über einen längeren Zeitraum, kann der Körper nicht mehr kompensieren und die Grundlage für Krankheiten ist gelegt.

Jedes Mal, wenn Sie etwas essen oder trinken, füttern Sie entweder Ihre Gesundheit oder Ihre Krankheit. 

In unserer hochzivilisierten Welt haben wir verlernt, uns richtig zu ernähren. Wir haben uns stattdessen in den vergangenen 40 Jahren mehr und mehr auf Industrie- und Supermarktangebote, sowie Restaurant- und Kantinenessen, etc. verlassen. Es ist eben bequem, vermeintlich billig und spart Zeit. Nur haben Lebensmittelkonzerne, Fastfood-Ketten und so manche Ernährungsgurus nicht unsere Gesunderhaltung im Sinn. Die Verantwortung dafür tragen wir selbst.

Täglich verschwenden Menschen ihre wertvolle Zeit mit Computerspielen, vor dem Fernseher und anderen Dingen. Warum nutzen wir nicht unser Leben sinnvoller, in dem wir uns um unser gesundes Essen kümmern? Das gibt uns nicht nur einen gesunden Körper und Geist, sondern auch ein gutes Gefühl. Weil wir im Sinne der globalen Nachhaltigkeit denken, saisonal und regional einkaufen, statt einfach drauflos zu essen. Besonders Hochsensible möchten in der Regel nährende Lebensmittel zubereiten und kochen. Und vor allem gesund sein. Resilienz heißt das Zauberwort. Nur wenn es uns gut geht, können wir unser Bestes geben. Täglich eine oder wenigstens eine halbe Stunde sportliche Bewegung dazu und unser Körper wird uns belohnen mit einem gesunden, starken und leistungsfähigen Leben als hochsensibler Mensch.

 

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